Referenzen
Geschossfänge und Raumschießanlagen von FÄNGER Systems.
Geschossfänge und Raumschießanlagen von FÄNGER Systems.
Wir genießen das Vertrauen öffentlicher Auftraggeber. Zahlreiche erfolgreich umgesetzte Projekte für Polizei, Militär und andere Institutionen der öffentlichen Sicherheit belegen unsere Kompetenz und Verlässlichkeit. Unsere Referenzen im Bereich Geschossfänge und Raumschießanlagen zeigen die Vielfalt unserer Lösungen
Im neu errichteten Einsatztrainingszentrum in St. Michael – einem der modernsten Polizeitrainingszentren Österreichs – waren wir für die technische Umsetzung der beiden Raumschießanlagen mit einer Nutzungslänge von 25 m und 100 m verantwortlich. Herzstück der Anlage ist ein Trichter-Geschossfang mit automatischem Austragungssystem, ausgelegt für behördliche Waffen und Munition in gängigen Kalibern bis einschließlich 5000 Joule. Ergänzt wird das System durch Splitterschutzvorhänge aus Naturkautschuk mit automatisierter Hebefunktion – für einen schnellen, ergonomischen Tausch, sowie kürzest mögliche Wartungsanforderungen im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen. Das vollständig automatisierte Rückprallschutzsystem ermöglicht eine zuverlässige Schutzwirkung und senkt gleichzeitig die Betriebskosten deutlich.
Der gesamte Gebäudekomplex bietet mit seiner realitätsgetreuen Raumstruktur ideale Voraussetzungen für taktische Trainingseinheiten bei Tag und Nacht. Mehrere Stiegenhäuser ermöglichen das Trainieren unterschiedlichster Zugriffsszenarien, während eine großzügig angelegte Beobachtungsgalerie die Analyse des Trainingsverlaufs in Echtzeit erlaubt. Ein systemintegrierter Helikopterlandeplatz erweitert die Einsatzmöglichkeiten um eine weitere taktische Dimension.
In einem dreimonatigen Projekt wurde die Raumschießanlage der österreichischen Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei umfassend saniert. Der zentrale Bestandteil war der Einbau eines modernen Stahllamellen-Geschossfangs mit automatischem Austragungssystem, ausgelegt für die Verwendung behördlicher Waffen sowie Munition. Als Rückprallschutzsystem kam ein Kautschukprodukt zum Einsatz, das dank integrierter Hebemechanik ein Höchstmaß an Wartungsfreundlichkeit gewährleistet. Ein in der Haupttreffer-Zone veränderbares System ermöglicht zudem die maximale Nutzung des Rückprallschutzes – und führt zu einer deutlichen Reduzierung der Betriebskosten.
Im modernen Trainingszentrum der österreichischen Spezialeinheit kommt eine originalgetreue Flugzeugtür zum Einsatz. Sie schafft die Voraussetzung für praxisnahe Trainingsabläufe in luftfahrtspezifischen Einsatzszenarien.
Auf einer 300-Meter-Freiluftschießanlage auf dem neuesten Stand der Technik wurde ein Objektschutzsystem mit rückprallsicheren Abdeckungen realisiert. Diese bestehen aus einer Kombination aus hochfestem Stahl und ballistischem PE-Material. Die Konstruktion eliminiert das Risiko von Rückprallern und gewährleistet damit zwingend die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsanforderungen für das Einsatzpersonal.
Zum Schutz vor Abprallern und Splittern wurde ein Splitterschutzsystem mit hochwertigen Vorhängen aus Naturkautschuk installiert. Die Vorhänge verfügen über eine automatisierte Hebefunktion, die einen schnellen, ergonomischen Tausch ermöglicht – besonders im intensiven Ausbildungsbetrieb ein klarer Vorteil. Ein in der Haupttreffer-Zone veränderbares System ermöglicht zudem die maximale Nutzung des Rückprallschutzes – und führt zu einer deutlichen Reduzierung der Betriebskosten.
Im topmodernen Ausbildungscampus des Nordischen Ausbildungszentrums (NAZ) Eisenerz realisierten wir einen 50 m langen Indoor-Schießkanal. Unsere Leistungen umfassten die Lieferung und Montage des Geschossfangsystems sowie eines rückprallsicheren Splitterschutzes. Der Lamellengeschossfang und der Splitterschutz aus Naturkautschuk sind ausgelegt auf höchste Sicherheitsstandards und intensiven Trainingsbetrieb.
Der historische Schießplatz Glanegg liegt in einem sensiblen Wasserschutzgebiet – entsprechend streng waren die technischen Vorgaben für die Sanierung. Der Einsatz potenziell kontaminierender Baumaschinen war untersagt; stattdessen wurden angepasste Montagetechniken und spezielle Auffangsysteme für Projektile verwendet, um den Grundwasserschutz sicherzustellen. Kernpunkte des Projekts waren die Überarbeitung der Seilzug-Zielanlage, die Sanierung des Objektschutzes sowie die Anpassung des Lärmschutzes auf den neuesten technischen Stand – alles in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden und unter Einhaltung höchster Umweltstandards.